Aktuelle Bedrohungen

  • Erpressungsmails, in denen Empfänger:innen schwerer Straftaten beschuldigt werden, sind kein neues Phänomen. Meist geben sich die Absender:innen als Polizei, Staatsanwaltschaft oder andere Behörden aus. Doch was passiert eigentlich, wenn man auf solche Nachrichten reagiert? Wir haben es im Rahmen einer Recherche getestet.
  • Sobald Werbeanzeigen von einem kleinen Familienbetrieb berichten, der leider schließen muss, ist Vorsicht angebracht. Besonders dann, wenn eine angebliche Reportage Eindrücke vom großen Ansturm auf die letzten handgefertigten Einzelstücke liefert. Wie problematische Onlineshops funktionieren und wie die Kriminellen ihre Opfer anlocken – eine Analyse am Beispiel „maronellis.com“.
  • Eine enorm große Zahl an Portalen verspricht Hilfe bei der Ausstellung von Visa und anderen Einreisedokumenten. Das Problem: Die dahinterstehenden Privatanbieter verlangen einen deutlich höheren Preis als offizielle Stellen, zusätzlich ist dieser oftmals nicht klar ausgewiesen. Wir erklären, worauf bei der Suche nach dem richtigen Visumsportal geachtet werden sollte.
  • Zahlreiche Clips auf der beliebten Plattform versprechen, dass man allein durch das Ansehen von TikToks Geld verdienen kann. Für die Zuschauer:innen springt dabei nichts heraus. Stattdessen profitieren dubiose Website-Betreiber, die mit Affiliate-Links Geld machen.
  • Das Schloss Schönbrunn zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Wiens und bietet zahlreiche Möglichkeiten, das weitläufige Areal zu entdecken. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach Eintrittskarten. Das nutzen Drittanbieter aus, indem sie Tickets zu überhöhten Preisen anbieten.
  • Eine aktuell kursierende Phishing-Mail warnt vor einer Kündigung des ChatGPT-Kontos. Schuld sei eine ausgebliebene Zahlung. Das Problem ließe sich aber mit einer Aktualisierung der notwendigen Daten aus der Welt schaffen. Wer dem entsprechenden Pfad folgt, übermittelt den Kriminellen allerdings Kreditkarten- und Kontaktinformationen.
  • Mit vermeintlich vom Meta-Konzern stammenden E-Mails versuchen Betrüger:innen, sich Zugang zu Unternehmens-Accounts zu erschleichen. Dafür haben sie eine gefälschte Login-Seite gebaut. Wie läuft die Masche konkret ab? Woran ist die Betrugsabsicht zu erkennen? Dieser Artikel liefert Antworten.
  • Online-Marktplätze bieten eine großartige Möglichkeit, aussortierten Schätzen eine zweite Chance zu geben und dabei Geld zu verdienen. Doch Vorsicht: Lassen Sie sich von angeblichen Käufer:innen niemals aus den meist sicheren Plattformen weglocken!
  • Ein Klassiker des Online-Betrugs. Ein Paketdienstleister meldet sich aus heiterem Himmel. Angeblich war ein Zustellversuch aufgrund einer fehlenden Postleitzahl nicht erfolgreich. Tatsächlich versuchen Kriminelle über ein gefälschtes Portal an Kreditkartendaten zu kommen.
  • Eine angeblich von A1 stammende E-Mail soll die Empfänger:innen in eine Phishing-Falle locken. Die Kriminellen haben es auf die Login-Daten für den Business Mailmanager abgesehen.

About Me

Tom Häusler

Author/Writer

Ich habe vor mehr als 30 Jahren, mein Hobby zum Beruf gemacht.